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„Prostatakarzinom - Ein Reizthema mit enormer Konsequenz"

Urologen laden zum Informationsnachmittag am 27. Mai, um 16.00 Uhr in der Laurentiushalle ein

 

„Wir sehen wieder fortgeschrittenere Befunde, sehen wieder kränkere Patienten", sagen in Sorge Chefarzt Professor Udo Rebmann und Oberärztin Dr. Diana Wießner. Angesichts zunehmender, nicht zuletzt durch mediale Schlagzeilen-Strategien hervorgerufener Verunsicherungen laden die Urologische Klinik des Diakonissenkrankenhauses Dessau (DKD) sowie niedergelassene Urologen aus Dessau und Magdeburg am Mittwoch, den 27. Mai, um 16. 00 Uhr zu einem Informationsnachmittag unter dem Titel „Prostatakarzinom - Ein Reizthema mit enormer Konsequenz" in die Laurentiushalle der Anhaltischen Diakonissenanstalt (ADA) ein. Die Urologen Professor Udo Rebmann, Dr. Mike Lenor, Dr. Wolfgang Lessel und Dr. Hugo Plate sprechen in kurzen Vorträgen über die aktuellen Sichtweisen zur Früherkennung des Prostatakarzinoms und die Rolle des PSA-Wertes sowie über Therapiemöglichkeiten, über Hormon- und Chemotherapie, über neue Medikamente und die Überwachung ohne Therapie. Zeit für Gespräche wird es geben, eine Kaffeepause und einen Blick auf den gesellschaftlichen Kontext.

„Vorsorgewahnsinn - gesund zum Arzt, krank nach Hause", Patientenfalle Krankenhaus - unnötige Operationen für satte Gewinne", „Der Patient als Melkkuh"? Schlagzeilen dieser Art bergen im Verbund mit wirtschaftlichen Zwängen, welche aus Krankenhäusern zunehmend Industriebetriebe machen, Risiken, zeigen erhebliche Nebenwirkungen wie Patientenverunsicherungen, beeinträchtigen das Patienten-Arzt-Verhältnis und gestalten Aufklärungsgespräche immer komplizierter. Eine Folge: Prognoseverschlechterung bei Prostatakrebs durch Gefährdung der Krebsfrüherkennung.

 

 

 

 

 

 

 

Gesundheits.forum Dessau-Roßlau

„Brustkrebs - brauchen wir überhaupt noch das Skalpell?"

 

 

In Deutschland erkrankt jede zehnte Frau, die meisten jenseits des 50. Lebensjahres, an Brustkrebs. Zum gesundheits.forum in der Laureintiushalle am vergangenen Mittwoch sprach Oberärztin Dr. med. Anja Greiß, Fachärztin für Chirurgie und Viszeralchirurgie, über Behandlungsmethoden im Wandel der Zeit. Nach einem Einblick in die Anatomie gab es einen Ausblick in die Geschichte, von der ersten bekannten Operation im Jahr 1660, über die seit Ende des 19. Jahrhunderts praktizierte extrem radikale Methode, bis hin zur multimodalen, nach Möglichkeit brusterhaltenden Behandlung, einer Kombination verschiedener Therapieformen, welche der Tatsache, dass Brustkrebs eine Systemerkrankung ist, Rechnung tragen.

 

Dem Vortrag entsprechende Informationen zu Vorsorge und Diagnostik, zu Therapien, Anschlussbehandlungen und Selbsthilfegruppen sowie alle Kontaktdaten finden Sie auf unserer Internetseite: Fachabteilungen - Krebszentren - Netzwerk Brustkrebs

Der direkte Zugang: http://www.dkd-dessau.de/index.php?id=518

 

Das gesundheits.forum Dessau-Roßlau verhandelt in regelmäßigen Abständen Krankheitsbilder, deren Behandlungs- und Prophylaxemöglichkeiten. Ergänzt wird das Angebot durch juristische, ethische und sozialpolitische Themen. Immer haben Sie im Anschluss an allgemeinverständliche Vorträge die Gelegenheit, Experten zu befragen.

 

Gesundheits.forum wieder am 1. Juli, um 17. 00 Uhr. Dann wird Frau Dr. Anja Schneider, Geschäftsführerin der Anhaltischen Hospiz- und Palliativgesellschaft, eine Annahme in Frage stellen: „Palliativstation - das Letzte?"

 

gesundheits.forum Dessau-Roßlau am Mittwoch, den 6. Mai, um 17. 00 Uhr zum Thema: „Brustkrebs - brauchen wir überhaupt noch das Skalpell?"

 

 

Das Diakonissenkrankenhaus Dessau (DKD) lädt am Mittwoch, den 6. Mai, um 17. 00 Uhr zum gesundheits.forum in die Laurentiushalle der Anhaltischen Diakonissenanstalt (ADA) ein.

Unter dem Thema, „Brustkrebs - brauchen wir überhaupt noch das Skalpell?", wird Oberärztin Dr. med. Anja Greiß, Fachärztin für Chirurgie und Viszeralchirurgie, Behandlungsmethoden im Wandel der Zeit vorstellen.

Längst ist die Therapie kein Fall allein für die Chirurgie. Gestützt auf die Erfahrungen mit Fachgebiete übergreifenden Behandlungskonzepten wird schon von einem Verzicht operativer Therapien in der Zukunft gesprochen.

Im Anschluss an den Vortrag gibt es Gelegenheit, miteinander in ein Gespräch zu kommen. Vortrag und Gespräch richten sich an alle Interessenten. Der Eintritt ist frei.

 

 

 

Besuch des Oberbürgermeisters Peter Kuras am 17. April 2015

 

Am 17.04.2015 konnten der Vorstand der Anhaltischen Diakonissenanstalt und die Geschäftsführung des Diakonissenkrankenhauses  Oberbürgermeister Peter Kuras begrüßen. Kuras war in die Gropiusalle gekommen, um sich ein Bild der Arbeit der dort ansässigen diakonischen Einrichtungen einschließlich der Anhaltischen Hospiz- und Palliativgesellschaft zu machen. Im Gespräch wurde deutlich gemacht, dass sozialwirtschaftliche Arbeit zunehmend mehr nur noch in größeren Verbünden möglich ist, weshalb das Diakonissenkrankenhaus seit einigen Jahren mehrheitlich zur edia.con-Gruppe mit Sitz in Leipzig gehört. Alle Gesprächsteilnehmer waren sich einig, dass die sich verschärfende Konkurrenzsituation gerade im Gesundheitswesen sich auf keinen Fall zu Lasten der Menschen auswirken darf, für die dieses System unterhalten wird. So kamen Kuras und die Vertreter des Diakonissenkrankenhauses überein, dass die bereits in vielen Bereichen gut funktionierende Zusammenarbeit der Krankenhäuser in Dessau weiter entwickelt werden müsse. Am Ende der Begegnug zwigte sich Oberbürgermeister Kuras beeindruckt von den vielfältigen Angeboten, die im Bereích der Kinder- und Jugendhilfe sowie der Altenhilfe durch die Anhaltische Diakonissenanstalt geleistet wird. Ebenfalls Eindruck hinterließ der Bericht über die sich weiter entwickelnden Hospiz- und Palliativarbeit der Anhaltischen Hospiz- und Palliatvgesellschaft. Besonders betonte Kuras, dass das Diakonissenkrankenhaus mit seinen vielfältigen Angeboten gerade in der urologischen und geriatrischen Versorgung von Dessau unverzichtbar sei.

 

 

 

v.l. U. Leicht (Betriebsdirektor DKD), J. Koschig (Pflegedirektor DKD), Pfr. T. Ernst (Vorsteher ADA, Geschäftsführer DKD), P. Kuras (OB Dessau), H. Jaeger (kaufm. Vorstand ADA, Geschäftsführer edia.con), T. Kucharicky (Betriebleiter ADA), Chr. Möllering (Geschäftsführer DKD), Prof. Dr. U. Rebmann (ärztl. Direktor DKD)

12. März 2015 

"Tag der Berufe" im Diakonissenkrankenhaus Dessau 

 

„Tag der Berufe“ im Diakonissenkrankenhaus Dessau

 

Veranstaltet von der Agentur für Arbeit folgten zum „Tag der Berufe“ am Mittwoch zahlreiche Schüler und Interessenten einer Einladung in die Laurentiushalle der Anhaltischen Diakonissenanstalt (ADA). Das Diakonissenkrankenhaus Dessau (DKD) informierte über die Möglichkeiten der beruflichen Ausbildung, die das Krankenhaus in Kooperation mit verschiedenen Partnern in Praxis und Theorie, zu nennen ist etwa die Bildungszentrum Dessau gGmbH (BZ), anbietet. Zu den vorgestellten Berufsbildern zählten: Operationstechnische Assistenz (OTA), Physiotherapie, Ergotherapie, Gesundheits- und Krankenpflege, sowie Krankenpflegehilfe. In einigen Bereichen sind die Aufnahmeverfahren noch nicht abgeschlossen, Bewerbungen somit noch möglich.

 

Kontakt über: 0340 6502-2401

 

Text und Bild:

Thomas Altmann

 

 

 

 

Öffentlichkeitsarbeit DKD / ADA

 

 

FOCUS Gesundheit:"Deutschlands beste Kliniken" 2012 - Diakonissenkrankenhaus Dessau belegt den 6. Platz

Das Diakonissenkrankenhaus Dessau auf Platz 6 der regionalen TOP-KLINIKEN

 

  

 

In der Reihe „Deutschlands beste Kliniken" des FOCUS belegte das Diakonissenkrankenhaus Dessau im Bundesland Sachsen-Anhalt den 6. Platz. Ausschlaggebend für diese sehr gute Platzierung sind eine sehr hohe Patientenzufriedenheit, sowie gute Noten für den  Bereich Urologie mit dem Behandlungsschwerpunkt Prostatakrebs.

Hintergrund dieser neuen FOCUS-Gesundheit Krankenhausliste 2012 bildete eine umfangreiche Bewertung von Krankenhäuser und Kliniken in Deutschland. Nach sechs Monaten Recherche ermittelte das FOCUS-Magazin die führenden Krankenhäuser Deutschlands. Dabei beruhte die Bewertung zum einen auf der schriftlichen Empfehlung von über 18.000 angefragten Fachärzten und Klinikärzten. Darüber hinaus wurden für alle Kliniken die Angaben in den gesetzlich vorgeschriebenen „Strukturierten Qualitätsberichten" ausgewertet. Parallel dazu wurden mit Hilfe von Klinikfragebogen insgesamt 1.761 Kliniken angeschrieben.

Für die Länderlisten hat das FOCUS-Magazin die Ergebnisse der bundesweiten Wertung nach Regionen sortiert und jeweils die besten 5 bzw. 10 Krankenhäuser in der neuen Länder-Liste 2012 veröffentlicht. Hier schaffte es das Diakonissen-krankenhaus Dessau, als Krankenhaus der Basisversorgung, den Sprung unter die besten 6 Krankenhäuser Sachsen-Anhalts.

Urologie

 

 

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