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Wir kritisieren die geplante Krankenhausreform und unterstützen die Kampagne der Deutschen Krankenhausgesellschaft.

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Aktuelles

 

Laser gegen Krampfadern: Diakonissenkrankenhaus Dessau stärkt mit der Anschaffung eines modernen Varizenlasers sein gefäßchirurgisches Profil

 

 

Für Patienten, die unter Krampfadern leiden, bietet das Dessauer Diakonissenkrankenhaus ab sofort eine neue und hochmoderne Behandlungsoption an. Die zur edia.con-Gruppe gehörende Einrichtung hat ihr Leistungsspektrum soeben um einen so genannten Varizenlaser erweitert, mit dem Gefäßbereiche, die von einer Venenschwäche betroffen sind, minimal-invasiv und damit sehr patientenschonend behandelt werden können.

 

Und so funktioniert der Varizenlaser: Über eine Punktion – ähnlich wie bei einer Blutabnahme – wird eine kleine Sonde in die betroffene Vene eingeführt und gezielt an die betreffende Gefäßpartie vorgeschoben. Dort erfolgt eine punktgenaue Laserbestrahlung, mit der die erkrankte Vene verschlossen und somit ausgeschaltet wird.

 

Mit der Anschaffung des Varizenlasers stärkt das Diakonissenkrankenhaus Dessau sein gefäßchirurgisches Profil. In der hier ansässigen Klinik für Allgemein- und Viszeralchirurgie werden neben venösen Erkrankungen schwerpunktmäßig auch periphere arterielle Verschlusskrankheiten in den Beinen behandelt, die im Volksmund als „Schaufensterkrankheit“ bezeichnet werden. Für die medizinische Expertise in diesem Bereich steht allen voran Klinik-Chefarzt Dr. Thomas Schulze, der nicht nur Facharzt für Chirurgie und Viszeralchirurgie, sondern auch Facharzt für Gefäßchirurgie ist.

 

„Mit der neuen Lasertechnologie können wir Patienten, die von Krampfadern betroffen sind, eine sehr wirksame, sichere und schonende Behandlungsoption bieten“, erläutert Chefarzt Dr. Thomas Schulze. „Der Eingriff erfolgt unter örtlicher Betäubung und dauert in der Regel nicht länger als 30 Minuten. Nach der Behandlung können die Patienten recht schnell und ohne größere Einschränkungen wieder ihre alltäglichen Aktivitäten aufnehmen.“

 

Noch nicht bei jeder Krankenkasse ist die Laserbehandlung von Krampfadern eine Kassenleistung. Hinsichtlich der Kostenübernahme werden derzeit Gespräche mit mehreren Kassen geführt.

 

Im Diakonissenkrankenhaus Dessau kommt ab sofort das „Endo Laser Vein System“ (ELVeS) eines der weltweit führenden Hersteller von lasermedizinischen Geräten zum Einsatz. Die Lasersonde wird dabei durch eine Punktion in das betroffene Gefäß eingeführt (Foto: biolitec AG).

 

 

 

 

FOCUS-Ärzteliste 2017: Urologie des Diakonissenkrankenhauses Dessau wieder mit dabei

 

 

Es ist eine erneute Auszeichnung für das zur edia.con-Gruppe gehörende Diakonissenkrankenhaus Dessau: In der aktuellen Ausgabe des Magazins „FOCUS Gesundheit“ werden Deutschlands Top-Ärzte vorgestellt. Wie in den Vorjahren wieder mit dabei: Prof. Dr. Udo Rebmann, Chefarzt der hier ansässigen Klinik für Urologie, Kinderurologie und urologische Onkologie. Bei der Behandlung von urologischen Tumoren zählt er einmal mehr zu Deutschlands besten Krebsspezialisten.

 

Unter Leitung von Professor Rebmann ist im Dessauer Diakonissenkrankenhaus das erste Prostatakarzinomzentrum Sachsen-Anhalts tätig. Als zertifiziertes Behandlungszentrum der Deutschen Krebsgesellschaft ist es für Patienten mit Prostataerkrankungen weit über die Stadtgrenzen Dessaus hinaus eine wichtige Anlaufstelle.

 

„Eine jährliche Nennung in diesem anerkannten Ärzteranking ist sicher kein Selbstläufer, sondern das Ergebnis ebenso konzentrierter wie erfolgreicher Arbeit hinsichtlich der medizinischen Versorgung urologischer Patienten“, freut sich Chefarzt Prof. Dr. Udo Rebmann, der zugleich Ärztlicher Direktor des Diakonissenkrankenhauses Dessau ist. „Längst kommen Patienten aus ganz Deutschland in unser Haus, um sich hier urologisch behandeln zu lassen.“

 

Und eine weitere positive Nennung im FOCUS-Ärzteranking nimmt indirekten Bezug auf das Dessauer Diakonissenkrankenhaus: im Bereich Kardiologie ist Dr. Karin Rybak ebenfalls zum wiederholten Male als Top-Spezialistin benannt. Die niedergelassene Dessauer Herzspezialistin ist regelmäßig im Diakonissenkrankenhaus tätig und nutzt hier für ihre Patienten die vorhandenen Untersuchungs- und Operationskapazitäten zur Implantation von Herzschrittmachern, Defibrillatoren und Ereignisrekordern sowie zur elektrischen Behandlung von Herzrhythmusstörungen.

 

Das aktuelle Ärzteranking basiert auf einer mehrmonatigen Datenerhebung, in die u. a. die Empfehlungen von Ärzten und Patienten einflossen.

 

Urologie OP

Der urologische Chefarzt Prof. Dr. Udo Rebmann zählt laut aktueller FOCUS-Ärzteliste wieder zu Deutschlands Top-Krebsspezialisten.

 

 

 

 

Top-Bewertung für das Diakonissenkrankenhaus Dessau im TK-Klinikführer

 

 

Das Diakonissenkrankenhaus Dessau (DKD) wird von seinen Patienten überdurchschnittlich positiv bewertet. Das ist das Ergebnis einer soeben veröffentlichten Patientenbefragung der Techniker Krankenkasse. 93,3 Prozent der Befragten äußerten sich zufrieden mit der Behandlungsqualität im DKD. Im Vergleich mit ähnlich großen Krankenhäusern liegt die zur edia.con-Gruppe gehörende Einrichtung damit deutlich über dem Bundesdurchschnitt, der eine allgemeine Patientenzufriedenheit von lediglich 82,1 Prozent ausweist.

 

Die aktuellen Ergebnisse des TK-Klinikführers basieren auf einer 2015 durchgeführten Befragung, an der sich 159.000 Versicherte beteiligten und die insgesamt 1.136 Krankenhäuser einbezog. Das Dessauer Diakonissenkrankenhaus konnte dabei aus Patientensicht in allen Kategorien mit überdurchschnittlichen Bewertungen punkten – vom Behandlungsergebnis über die medizinisch-pflegerische Versorgung und Kommunikation bis hin zur Organisation, Unterbringung und Patientensicherheitskultur.

 

„Wir sind sehr froh und dankbar über die so zahlreichen positiven Rückmeldungen unserer Patienten“, sagt Prof. Dr. Udo Rebmann als Ärztlicher Direktor des Dessauer Diakonissenkrankenhauses. „Die Ergebnisse zeigen, dass harte und weiche Faktoren die Patientenzufriedenheit entscheidend bestimmen. Natürlich steht und fällt jede Behandlung mit dem medizinischen und pflegerischen Know-how, aber es sollte auch das Umfeld stimmen und Zeit bleiben für ein persönliches Wort.“

 

Das Diakonissenkrankenhaus Dessau hat zum wiederholten Male überdurchschnittlich gute Noten erhalten. Im Klinikranking 2017 des Nachrichtenmagazins FOCUS schaffte es bereits den Sprung unter die Top 10 der Krankenhäuser in Sachsen-Anhalt  (6. Platz). Auch im aktuellen TK-Klinikführer erreichte  das DKD im regionalen Vergleich mit 93,3 Prozent eine der höchsten Zufriedenheitsraten.

 

Die Patienten des DKD fühlen sich laut aktueller Befragung der Techniker Krankenkasse gut behandelt.

 

 

 

 

Rückblick: 122. Jahresfest und Tag der offenen Tür am 4. September 2016

 

 

Am 4. September war einiges los auf dem Campus der Anhaltischen Diakonissenanstalt Dessau. Rund 500 Gäste feierten gemeinsam das 122. Jahresfest der ADA und nutzten zugleich die Gelegenheit, sich im Rahmen eines Tages der offenen Tür im Diakonissenkrankenhaus Dessau und im Anhalt-Hospiz sowie im Altenpflegeheim Marienheim und im neuen Ärztehaus an der Gropiusallee einmal persönlich umzusehen. Höhepunkte des Tages: die Verleihung eines goldenen Kronenkreuzes sowie die Freude über spendable Gäste. Für den guten Zweck kamen insgesamt 1.278,61 Euro zusammen.

 

Im Rahmen des Festgottesdienstes zum 122. Jahresfest wurde Heidrun Wachter das goldene Kronenkreuz für ihre 25-jährige Tätigkeit in der Diakonie verliehen. Ebenso lange ist sie als Grüne Dame auf dem ADA-Gelände aktiv. Außerdem wurde Anika Blankenburg in die Diakonische Gemeinschaft aufgenommen.

 

Der sich anschließende Tag der offenen Tür erlaubte den Besuchern zahlreiche neue Einblicke und hielt bei Führungen, in Gesundheitsvorträgen und an Informationsständen viel Wissenswertes bereit. Im Laufe des abwechslungsreichen Nachmittags wurde während des Gottesdienstes um eine Kollekte und über einen Kuchenbasar sowie über den Verkauf von Losen, Büchern und selbst gebastelten Glückwunschkarten um Spenden für den guten Zweck gebeten. Insgesamt kamen 1.278,61 Euro zusammen, die nun in Teilen für die bereits erfolgte Restaurierung des Altarbildes in der Laurentiushalle sowie für die gemeinnützige Arbeit der ADA und des Anhalt-Hospizes verwendet werden.

 

Das nächste Jahresfest der Anhaltischen Diakonissenanstalt wird voraussichtlich am 3. September 2017 stattfinden.

 

Für ihre 25-jährige Zugehörigkeit zur Diakonie wird Heidrun Wachter im Rahmen des Festgottesdienstes zum 122. Jahresfest das goldene Kronenkreuz verliehen. Die ersten Gratulanten: ADA-Vorsteher Torsten Ernst sowie Dr. Wolfgang Teske, kaufmännischer Vorstand der Diakonie Mitteldeutschland (Foto: DKD/Sebastian Kaps).

 

 

 

Bildergalerie zum 122. Jahresfest und Tag der offenen Tür: HIER klicken

 

 

 

 

"Aktive Mittagspause" gegen das geplante Krankenhausstrukturgesetz

 

 

Am Mittwoch, den 23.09.2015 fand in Berlin eine zentrale Kundgebung gegen das geplante Krankenhausstrukturgesetz statt. Der unter dem Motto „Krankenhaus-Reform - So nicht!" stehende Protest am Brandenburger Tor wurde im Rahmen des Krankenhausaktionstages bundesweit von hunderten Krankenhäusern unterstützt, u.a. fuhren 15 Mitarbeitende des DKD nach Berlin.

 

Mit einer „Aktiven Mittagspause" vor Ort in Dessau flankierten weitere 90 Mitarbeitende die zentrale Kundgebung in Berlin. Die Aktion wurde fotografiert, nach Berlin übermittelt und dort auf Großleinwände übertragen. Bereits im Oktober soll das umstrittene Gesetz im Bundestag beschlossen werden. Die Aktionen sind daher getragen von der Möglichkeit der Einflussnahme in letzter Minute.

 

 

 

Enttäuscht über den Entwurf des Krankenhausstrukturgesetzes

 

Die christlichen Krankenhäuser in Dessau, das St. Joseph-Krankenhaus (Alexianer Sachsen-Anhalt) und das Diakonissenkrankenhaus (edia.con - Gruppe) zeigen sich enttäuscht über den in der vergangenen Woche vom Kabinett verabschiedeten Entwurf des Krankenhausstrukturgesetzes.

Beide Einrichtungen machen sich nachdrücklich die Aussagen der Pressemitteilung des Verbandes Christliche Krankenhäuser in Deutschland (CKiD) zu eigen.

Die Pressemitteilung finden Sie weiter unten, auch zum Downloaden oder unter

http://www.dekv.de/fileadmin/user_upload/downloads/Internet/PM_CKID_150611_KH-Reform_verschärft_die_Probleme.pdf

 

Weitere Auskünfte erteilen Ihnen gern:

Petra Stein

Regionalgeschäftsführerin Alexianer Sachsen-Anhalt GmbH

St. Joseph-Krankenhaus Dessau

 

Pfarrer Torsten Ernst

Geschäftsführer

Diakonissenkrankenhaus Dessau gemeinnützige GmbH

Tel: 0340 6502 1001

 

Das neue Krankenhaus-Reformgesetz

 

 Am Mittwoch, den 10. Juni verabschiedete das Kabinett ohne große Diskussion den Entwurf des Krankenhausstrukturgesetzes. Dazu haben der Deutsche Evangelische Krankenhausverband e.V.(DEKV) und der Katholische Krankenhausverband Deutschlands e.V.(KKVD) gemeinsam als Christliche Krankenhäuser in Deutschland (CKiD) eine Pressemitteilung veröffentlicht.

 

Christliche Krankenhäuser von Reformgesetz enttäuscht

Aus Sicht der Christlichen Krankenhäuser in Deutschland lenkt der gestern vom Kabinett verabschiedete Entwurf des Krankenhausstrukturgesetzes von den entscheidenden Problemen der Krankenhäuser ab und verschärft diese, anstatt zu ihrer Lösung beizutragen.

Der Gesetzentwurf zielt auf die Sicherung einer qualitativ hochwertigen Krankenhausversorgung auch in Zukunft. Dazu leisten die christlichen Krankenhäuser gerne ihren Beitrag. Gute Qualität setzt aber auch ent-sprechende Rahmenbedingungen voraus, die im Gesetzentwurf jedoch nicht berücksichtigt sind. Hier sehen die christlichen Krankenhäuser er-heblichen Nachbesserungsbedarf.

„Der Gesetzentwurf leistet keinen nachhaltigen Beitrag zur Verbesserung der angespannten Personalsituation in den Kliniken, vor allem in der Pflege. Um die für eine qualitativ hochwertige Patientenversorgung er-forderliche personelle Besetzung sicherstellen zu können, fordern wir mit Priorität eine konsequente Refinanzierung der tarifbedingten Personal-kostensteigerungen", so der Vorsitzende des Deutschen Evangelischen Krankenhausverbandes, Christoph Radbruch. Erneut wird versäumt, die Voraussetzungen für eine auskömmliche Vergütung bedarfsnotwendiger Krankenhäuser zu schaffen. Stattdessen wird der Einspardruck auf Klini-ken und Personal noch erhöht. „Wir fordern den Verzicht auf die vorge-sehenen neuen Abschlagsregelungen und Erlöskürzungen sowie die ver-lässliche, zeitnahe Refinanzierung unabwendbarer Kostensteigerungen", unterstreicht Radbruch.

„Der Gesetzentwurf blendet die demografische Entwicklung völlig aus. Der angestrebte massive Abbau von Krankenhauskapazitäten wird den Herausforderungen der Versorgung einer immer älter werdenden Bevöl-kerung schwerlich gerecht", moniert der stellvertretende Vorsitzende des Katholischen Krankenhausverbands Deutschlands, Ingo Morell. „Im Blick auf die vorgesehenen Regelungen für die Vergütung zusätzlicher Leistungen fordern wir, dass Krankenhäuser nicht auf den Kosten für eine steigende Inanspruchnahme sitzen bleiben." Obwohl die seit Jahren un-zureichende Investitionsfinanzierung von den politisch Verantwortlichen als fundamentales Problem der Krankenhäuser erkannt wird, bietet der Gesetzentwurf dafür keinerlei Lösungsansatz. „Ohne die Verantwortung der Länder zu schmälern, sehen wir auch den Bund in der Pflicht, durch geeignete Maßnahmen zu einer verlässlichen und auskömmlichen Inves-titionsfinanzierung beizutragen", betont Morell.

 

Christliche Krankenhäuser in Deutschland (CKiD)

www.christliche-krankenhaeuser.de

 

 

 

Zum Downloaden

 

 

 

 

 

 

 

 

Benefizkonzert für das Anhalt-Hospiz

 

 

 

Ein Benefizkonzert für die Hospizarbeit der Anhaltischen Hospiz- und Palliativgesellschaft am Montag, den 8. Juni, erbrachte 413, 30 Euro. Eingeladen hatte der Freundeskreis der Anhaltischen Diakonissenanstalt (ADA). In der Laurentiushalle der ADA erklangen u.a. das Concerto Nr. 3 D-Dur für Klavier und Streicher (BWV 1054) von Johann Sebastian Bach sowie die Sonata A 5 für Trompete und Streicher op. 3 Nr. 11 von Andrea Grossi. Es spielten Gabriele Altmann (Klavier), Arne Lagemann (Trompete) sowie ein Streichensemble aus Mitgliedern der Anhaltischen Philharmonie.
Herzlichen Dank an die Musiker: 1. Violine: KM Martin Schulze, Jörn Kerber, Eva Fassmann; 2. Violine: Ellen Moede, Christiane Thal, Johannes Schmidt; Viola: Claudia Michaelsen, Svetla Kambourova; Cello: Claudius Lepetit; Bass: Jens Wagner.